Willst du etwas schaffen oder nicht? Ein Plädoyer für mehr Unternehmertum

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Kapitalismus ohne Werte, ein Rentensystem ohne Zukunft, Burnout und fehlende Erfüllung im Job. Gründe genug, sich in die Freiheit und Selbstständigkeit zu wagen. Ein Versuch, mit Ängsten und Bedenken aufzuräumen.

Unter dem Titel “Werde zum Selbststarter!” habe ich kürzlich einen Vortrag vor jungen Menschen gehalten – darunter Studenten, junge Arbeitnehmer und einige Schüler kurz vor dem Abitur.

Mein Ziel: für die Selbstständigkeit, fürs Unternehmertum begeistern. Und vor allem: mit Vorurteilen aufräumen bzw. Ängste ausräumen, die es rund um dieses Thema gibt.

Im Folgenden habe ich die Inhalte des Vortrags zu einem Artikel zusammengefasst. Auch wenn die Zielgruppe an dem Abend junge Leute waren, ist das Thema für Ältere bzw. Erfahrenere natürlich genauso relevant.

Folgende These(n) möchte ich voranstellen:

Für Arbeitnehmer

Für dein persönliches Glück, deine Entwicklung und deinen Erfolg ist es eine gute Idee, deinen Job schnellstmöglich zu kündigen und keinen neuen anzunehmen.

Für Schüler und Studenten

Für dein persönliches Glück, deine Entwicklung und deinen Erfolg ist es eine gute Idee, dir nach der Schule oder nach dem Studium keinen Job zu suchen.

Punkt. Simpel und einfach. Die Erklärung folgt später. Erstmal möchte ich ein bisschen ausholen und aufzeigen, welche gesellschaftlichen Rahmenbedingungen derzeit wirken:

Unsere Gesellschaft befindet sich im drastischen Umbruch – Veränderung passiert täglich und immer schneller. Wirtschaftssystem und Arbeitswelt kommen nicht hinterher.

Was heißt das? Du kennst die großen Trends: Globalisierung, Digitalisierung, der demographische Wandel – wir werden immer älter, aber auch immer weniger . . .

Trends, die alles verändern, ganze Märkte auf den Kopf stellen – und mittendrin arbeitest du an deiner Karriere.

Ein paar Beispiele für konkrete Rahmenbedingungen:

Ein Bildungssystem aus dem Industriezeitalter

Unsere Schulen und Hochschulen wurden konzipiert, als es darum ging, die Industrie, also Fabriken mit passendem Nachwuchs zu versorgen. Die klassischen Industriejobs gibt es heute zwar kaum noch – aber unsere Schüler und Studenten lernen trotzdem noch genau wie damals.

Schulklasse

Was hat sich denn seit diesem Bild hier in unseren Schulen verändert? Außer den Klamotten und Frisuren vielleicht. Der Lehrer darf nicht mehr zuschlagen, okay. Aber sonst? Immer noch Frontalunterricht, immer noch fleißiges Auswendiglernen von Fakten und Daten. Immer noch keinerlei individuelles Lernen – jeder lernt das Gleiche, egal welche Talente er hat.

Und das wird eher noch schlimmer: Heute vergleichen wir ja auch noch immer und überall – Zentralabitur, Pisa-Studie, Bachelor und Master – alle sollen das Gleiche können!

Wie absurd ist das bitte? Etwas Dümmeres kann man sich in meinen Augen nicht einfallen lassen, wenn man junge Menschen fördern möchte. Zu versuchen, sie in ein System zu pressen, in dem jeder das Gleiche lernen und können muss. Bildung heißt bei uns organisierte Gleichmacherei.

Ein Rentensystem ohne Perspektive

Ein leidiges Thema, aber man muss sich das mal vor Augen führen: Wenn du heute in den Job startest, zahlst du einen kräftigen Batzen deines Gehalts in die Rentenkasse – ob  du davon aber im Alter auch nur ansatzweise leben kannst, ist völlig ungewiss. Aber unwahrscheinlich!

Das sagt auch der Staat und macht deshalb kräftig Werbung dafür, zusätzlich privat vorzusorgen. Hier würde ich zunächst sagen: Wunderbar! Junge Menschen sollen selbst Verantwortung für ihre finanzielle Zukunft übernehmen, das finde ich genau richtig!

Aber so tickt der Staat natürlich nicht. Selber denken lassen will er die Bürger dann doch lieber nicht. Und Banken und Versicherer wollen das schon gar nicht. Also setzen sich alle an einen Tisch und bauen wie so oft ein Produkt, das die Welt nicht braucht – in diesem Fall: die Riester-Rente.

Ein Anlageprodukt, für das es ruck-zuck tausend Varianten gibt, die wieder mal kein Mensch versteht – und von der sich manche rechnen, viele aber auch nicht. Das ist der Regierung leider egal: Sie trommelt für diese schlechten Verträge genau wie für die guten – und damit die Bürger auch drauf reinfallen, werden sie mit einem Mittel geködert, das immer wirkt: mit staatlicher Förderung.

Das ist nichts Anderes als klassische Konditionierung. Du weißt schon: wie bei dem Hund, der stets, wenn er sein Glöckchen hört, weiß, es gibt jetzt was zu fressen und direkt anfängt zu sabbern.

Der Staat ruft laut: „FÖRDERUNG“ – und wir sabbern sofort, weil wir denken, wir könnten mal so richtig absahnen. Stimmt aber nicht: Im Worst Case lässt du dir einen schlechten Rentenvertrag andrehen, der am Ende seiner Laufzeit so viel Zinsen abwirft als hättest du das Geld unterm Kopfkissen angelegt.

Ein Kapitalismus ohne Werte

Das größte Problem unserer Wirtschaft ist in meinen Augen, dass an den entscheidenden Stellen in vielen großen Unternehmen Technokraten sitzen. Menschen, die planen, analysieren und budgetieren können – aber nicht gestalten, nichts kreieren, keinen Nutzen stiften.

Was zählt sind Effizienz und kurzfristiger Gewinn im Quartalsrhythmus. Das Konzept „des Shareholder Value“, also der Wohlstand der Aktionäre, ist eine geradezu menschenfeindliche Idee.

Denn nur, weil du eine Aktie besitzt, hast du noch lange keinen Bezug zum Unternehmen, seinen Produkten, den Menschen dort. Dich interessiert das nackte Ergebnis – aber mit diesem Fokus führt man kein erfolgreiches Unternehmen. Niemals. Mit diesem Fokus schafft man Wirtschafts- und Finanzkrisen, wie wir sie in den letzten Jahren erlebt haben.

Unglücklich im Job

Und dann kommt noch dazu, dass immer mehr Menschen unglücklich sind im Job. Ein Leben für den Feierabend und fürs Wochenende. Das gilt leider auch für viele junge Menschen. Ich kann das aus meinem Bekanntenkreis berichten, wo viele mit ihrem Job unglücklich sind – aber auch eine Statistik zeigt das deutlich:

Nur 16 % der Beschäftigten in Deutschland fühlen sich laut einer Studie von Gallup emotional mit ihrem Arbeitgeber verbunden und setzen sich deshalb voll für die Ziele des Unternehmens ein. Der Rest macht entweder Dienst nach Vorschrift oder – noch schlimmer – hat innerlich bereits gekündigt.

Ich finde das ehrlich gesagt erschreckend. Und dazu passen ja auch die extrem hohen Zahlen bei den Krankentagen – was einen Milliardenschaden anrichtet. Dazu kommen hohe Kosten für ein ohnehin schon überlastetes Gesundheitssystem – mit neuen Volkskrankheiten wie Depression, Burnout und „Rücken“.

Ich könnte eine ganze Weile so weitermachen – aber wir wollen uns ja nicht aufs Meckern konzentrieren, sondern lieber aufs Machen.

Die Lösung: Mach dich selbstständig!

Und natürlich gibt es Hoffnung trotz all dieser Probleme, deshalb kommen wir jetzt zur Lösung . . . leider nicht zur Lösung aller genannten Probleme, das wäre etwas zu viel verlangt . . . aber zu einer Lösung für dich persönlich und deine Perspektive innerhalb diesen Rahmenbedingungen.

Wenn das System so marode, so kaputt ist, dann bleibt nur eins: Du solltest aussteigen und deinen eigenen Weg gehen!

„It’s time to stop complying with the system and draw your own map.“ (Seth Godin)

Du bist nicht dafür geboren, ein kleines Rad in diesem Getriebe zu sein, das die Gesellschaft über Jahrzehnte und Jahrhunderte geschaffen hat. Dein Umfeld, deine Erziehung, deine Lehrer, dein Arbeitgeber, der Staat – sie alle machen dich zu diesem Rädchen.

Doch der Ausweg ist nicht schwer zu finden:

Übernimm Verantwortung für dich und dein Leben! Triff deine eigenen Entscheidungen!

In einem Job, als Angestellter, sind dir dafür aber meist zu viele Grenzen gesetzt. Deshalb: Such dir keinen Job oder kündige den Job, den du schon hast, und . . .

Mach dich selbstständig!

Selbststaendig

Jetzt denkst du vielleicht: Ich kann mich doch nicht einfach so ruck-zuck selbstständig machen? Ja doch, klar kannst du – der Moment ist sogar perfekt dafür:

  • Die Digitalisierung schafft derzeit unendlich viele neue Wege, Möglichkeiten und Geschäftsmodelle.
  • Wissen ist dabei die neue Schlüsselressource – und Wissen hast du oder kannst es dir aneignen und in einer ausgewählten Nische zur Expertise weiterentwickeln.
  • In Ideen wird heute investiert: Es gibt Wagniskapital, Business Angels, Crowdfunding und viele weitere Geldquellen. Abgesehen davon lassen sich gerade mit modernen digitalen Tools viele Geschäftsideen auch ohne oder mit wenig Startkapital finanzieren.
  • Atypische Beschäftigungsarten nehmen ohnehin drastisch zu – Zeitarbeit, Freelancer-Tätigkeiten, Teilzeitmodelle und so weiter. Da ist der Schritt in die vollständige Selbstständigkeit doch gar nicht mehr weit.

Natürlich tauchen jetzt viele Fragen auf und du hast bestimmt sofort einige Bedenken im Kopf. Ich kenne diese Bedenken gut und habe sie immer wieder gehört, deshalb liefere ich dir hier die häufigsten ganz einfach direkt mit meinen Antworten:

Bedenkenträger 1:

„Selbstständigkeit, schön und gut. Aber ich setze lieber auf einen sicheren Job, in dem ich gut verdiene, Karriere machen kann und trotzdem viele Freiräume bekomme!“

Ich höre ihn so oder ähnlich oft, doch in diesem Satz stecken gleich mehrere Denkfehler. Der erste:

Die Sicherheit

Hier zeigt sich wieder, wie gut die soziale Konditionierung funktioniert, wenn sogar etwas für allgemein gültig erklärt wird, das völlig schwachsinnig ist. Wie so oft gilt: Nicht, weil alle es sagen, ist etwas richtig!

Ein Job ist doch nicht sicherer als die Selbstständigkeit! Woher kommt dieser Glaube? Eine Situation, in der morgen dein Chef zu dir kommen kann und dich mit einem einzigen Satz: „Du bist gekündigt!“ um dein komplettes Einkommen bringen kann – das nennst du sicher?

Und überhaupt: Eine Situation, in der du nur eine einzige Einnahmequelle hast, von der du also zu 100 Prozent abhängig bist, das nennst du sicher?

Sicherheit kannst du nie haben, wenn du keine Kontrolle hast – und über deinen Job hast du eben keine Kontrolle! Über deine unternehmerischen Tätigkeiten, Kundenbeziehungen und diverse Erlösströme als Unternehmer hingegen schon.

Geld verdienen

Klar, selbstständig richtig gutes Geld zu verdienen, das muss man erst mal schaffen. Aber du musst bedenken: die Möglichkeiten sind komplett andere.

Das Problem, das viele Menschen nicht sehen, ist: Im Job tauschst du deine Zeit gegen Geld. Es ist ein ganz simpler Tausch – und es entstehen Schuld und Abhängigkeit. Ich zahle dir ein Gehalt, also schuldest du mir eine bestimmte Zahl an Stunden.

Für jeden, der wirklich etwas kreieren und gestalten will, ist diese Grundvoraussetzung doch aber schon Mist! Wenn du echte Werte, echte Nutzen schaffen und Ideen realisieren willst – dann lass dich doch bitte nicht nach Stunden bezahlen, um an den Ideen eines anderen zu arbeiten!

Beim Tausch Zeit gegen Geld gibt es noch einen ganz wesentlichen Haken – du wirst eben nur bezahlt, wenn du arbeitest. Arbeitszeit und Gehalt hängen direkt zusammen. Wäre es aber nicht viel besser, auch bezahlt zu werden, wenn du gerade nicht arbeitest? Wenn du schläfst, wenn du im Urlaub bist? Das geht nur, wenn du dich selbstständig machst, wenn du Produkte und Dienstleistungen entwickelst und für dich arbeiten lässt.

Freiräume

Klar, flache Hierarchien sind heute Trend, moderne Teams arbeiten mit vielen Freiheiten, da kann man auch schon mal im Homeoffice arbeiten, es gibt Gleitzeit, der Chef wird geduzt und so weiter. Aber lass dich von solchen Entwicklungen nicht täuschen: Auch wenn du ihn nicht jeden Tag sehen kannst – als Angestellter sitzt du in einem Käfig.

Wenn du als Selbstständiger auf blöde Menschen triffst, arbeitest du einfach nicht mit ihnen – aber deine Kollegen und vor allem deinen Chef suchst du dir eben nicht aus. Und in Umfragen steht das immer wieder ganz oben bei den Gründen, weshalb Menschen im Job unglücklich sind – blöde Kollegen, Mobbing, ein fieser Chef.

Je größer das Unternehmen, desto mehr Regularien gibt es – jede Radiergummi-Bestellung wird EU-weit ausgeschrieben, jede Entscheidung muss durch fünf Hierarchieebenen, jede Idee wird im Keim erstickt durch irgendein Totschlagargument. Im Konzern wird dein freier Wille morgens beim Einstempeln ausgeschaltet.

Zum Weiterlesen lohnen sich dazu Steve Pavlinas 10 Gründe, weshalb du niemals einen Job annehmen solltest.

Bedenkenträger 2:

In der Regel gehen Menschen, die sich selbst für Macher halten, die selbstbewusst sind, auch für potentiell gute Unternehmer. Und die Menschen um sie herum sehen es genauso. Und sagen von sich selbst:

„Nee, da bin ich nicht so der Typ für!“

Das Problem jedoch ist: Das ist völliger Blödsinn!

Das ist eine typische selbsterfüllende Prophezeiung: Diese Macher-Typen halten sich für gute Unternehmer, also werden sie auch welche – darunter sind dann natürlich auch tatsächlich Leute mit Potential und die haben dann Erfolg. Auf diese schauen dann die Menschen, die weniger selbstbewusst sind und sich nicht für Macher halten, und sagen: „Guck, so sind die erfolgreichen Unternehmer. So bin ich aber nicht, also kann ich auch kein guter Unternehmer sein.“

Blöd gelaufen.

Vergiss typische Unternehmerbeschreibungen und vergiss sämtliche Unternehmertests, die es dazu gibt. Wenn du Bock hast, wenn du in irgendetwas gut bist und motiviert bist, noch besser zu werden, wenn du Leidenschaft für ein Thema entwickeln kannst, dann kannst du dich in diesem Bereich auch selbstständig machen. Ganz egal, ob du extrovertiert oder introvertiert bist, egal ob du natürliche Autorität besitzt, egal ob du sehr risikobereit oder eher vorsichtig bist.

Bedenkenträger 3:

„Aber vielleicht sollte ich lieber erst noch ein bisschen Erfahrung sammeln!“

Ich sehe nicht einen einzigen Grund, der dafür spricht, mit dem Gründen auf irgendetwas zu warten.

Junge Gründer treffen zwar auf Skepsis – das ist doch aber nur der typische Neid, die Missgunst: „Was traut der sich denn, dieser Jungspund?“ Jung gründen ist nicht normal, also ist es auch nicht gut!

Du hast Angst, noch zu wenig Erfahrung zu haben und ausgelacht zu werden? Erstens: In sehr vielen Bereichen ist nicht in erster Linie Erfahrung das, was über Erfolg entscheidet. Und zweitens: Ich selbst habe oft das genaue Gegenteil erlebt – gerade auf Kundenseite habe ich immer viel Respekt geerntet als junger Gründer.

Du denkst, du könntest im Unternehmen erstmal einiges lernen und dich dann lieber später mit dem gesammelten Wissen selbstständig machen? Mag sein, dass man unter einem guten Chef, in einer guten Abteilung, viel lernen kann – aber das Glück muss man erstmal haben.

Und ganz ehrlich: Ich glaube nicht, dass es eine steilere Lernkurve geben kann als die eines jungen Gründers. Meiner Meinung nach lernt man in atemberaubend schnellem Tempo viel mehr und viel breiter als in der Festanstellung. Man muss ja, alles hängt von einem selbst ab – von A bis Z. Produktentwicklung, Rechnungswesen, Einkauf, Vertrieb, Marketing, usw. Wo willst du mehr lernen als dabei?

Unternehmer Freiheit

Frei sein, gestalten und Nutzen stiften

Ich will die Selbstständigkeit nicht romantisieren: Viele Selbstständige, gerade junge Gründer stecken sehr viel Zeit in ihre Projekte, verzichten auf manches und gehen natürlich auch Risiken ein.

Ich habe als junger Unternehmer einige Kämpfe ausgetragen – habe mich verschuldet, habe Leute entlassen, hatte Anwälte am Hals, habe mich mit Ämtern gestritten, mit Kunden sowieso, habe Insolvenzen erlebt und anderes mehr. Das ist anstrengend, das ist aber auch spannend.

Das Wichtigste jedoch: Ich bin frei! Ich gestalte mein Leben, wie ich es möchte – ich bin finanziell unabhängig und habe mir viele Gestaltungsmöglichkeiten erarbeitet. Ich habe die Kontrolle über mein Leben und kann wirklich das kreieren und den Nutzen stiften, der mir wichtig ist.

Ich wünsche dir von Herzen, dass du erkennst, wie wertvoll das ist – und wenn ich dich nur angeregt habe, darüber mal weiter nachzudenken, dann bin ich schon zufrieden. Denn ich weiß ja, soziale Konditionierung funktioniert gut und sitzt tief!

„Streich die Begriffe Arbeitszeit und Freizeit aus deinem Wortschatz, ersetze sie durch Lebenszeit und frag dich: Macht das Sinn, was ich hier mache?“

Dieses Zitat stammt von Götz Werner, dem Gründer von dm. Ich wünsche dir, dass du dir genau diese Frage stellst und einen für dich sinnvollen, sinnstiftenden Lebensentwurf findest.

Viel Erfolg auf deinem Weg!

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2 Kommentare, sei der nächste!

  1. Hi Alexander,

    danke für dieses Plädoyer! Du sprichst mir aus tiefster Seele!

    Meine Selbständigkeit war und ist bewegt. Hatte schöne Höhen und heftige Tiefen. Und dennoch würde ich sie niemals hergeben!

    Wenn ich mir vorstelle, dass ein Boss über meine Zeit bestimmt, wird mir ganz übel. Und genau einen solchen Vertrag unterschreibt ein Angestellter. Und dann muss er jede sinnbefreite Aufgabe erledigen, die ihm hingeknallt wird.

    Da suche ich mir meine Aufgaben lieber selbst. Stifte meinen Sinn und besten Nutzen für meine Kunden! Zwar lernt man das weder in der Schule, noch an der Uni. (Ich stimme dir zu: Das ist skandalös!) Jedoch führe ich das Leben, das ich selbst gewählt habe. Mit jeder Faser.

    Viele liebe Grüße

    Axel

  2. Hallo Alexander,

    eine tolle Arbeit, die Du da machst.
    Es ist so wichtig, junge Menschen zu motivieren und Ihnen aufzuzeigen, was sie alles auf die Beine stellen können, wenn sie mutig und fleißig sind.

    Auch ich kann bestätigen, dass selbständig sein oder Unternehmerin sein, nicht leicht ist.
    Aber es ist ein spannendes Leben, voller Aufs und Abs, lebendig, herausfordernd und immens lehrreich. Wenn man sein individuelles Thema gefunden hat, für das man brennt, gibt es keine schönere Arbeit.

    Diesen Artikel habe ich gleich meinen beiden Töchtern weitergeleitet 😉

    Danke Dir und lieben Gruß
    Astrid

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